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Die Seelaushütte

Dem armen Foch, der einst in einer ebensolch armen Hütte auf der Seiser Alm wohnte, hatte das Leben übel mitgespielt. Und so fügte es sich gur, dass ihm ein Fremder unerwartet Hilfe anbot.

Der nächtliche Besucher – niemand anderer als der Teufel – wollte dem Foch 100 Dukaten borgen, wenn er seine Seele als Pfand für die Rückzahlung hingab.

In seiner Verzweiflung willigte der Foch in den zehnjährigen Vertrag ein, doch blieb das Glück weiterhin gegen ihn.

Am Tag an dem er seine Schuld zu tilgen hatte, irrte er in schwermütigen Gedanken versunken im Wald umher. Da begegnete er einem Gnom, der im Austausch gegen des Fochs seine Axt versprach,
dessen Vertragspartner zu überlisten.

An der Hütte angekommen, nahm er ein Stück Kohle und schrieb damit das Wort „Seel-aus“ auf den Bretterverschlag, der als Eingangstür diente. Dazu erklärte er, dass der Teufel bei der Einlösung seines Pfandes die Behausung des Verdammten mit eben diesem Zeichen kenntlich machte. Als dann der Satan am Abend die Markierung sah, zog er brummend ob seiner Vergesslichkeit von Dannen.

Kohle verwischt nicht so leicht, und weil das Wort noch für viele Tage gut zu lesen war, ging die Hütte auf der Seiser Alm unter dem Namen „Seelaus“ in die Geschichte ein.

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